Burma – Anreise

Sonntag, 26.08., 15:43 Uhr. Pünktlich setzte sich der ICE am Göttinger Hauptbahnhof in Bewegung. Die Wagenstandsanzeige am Bahnsteig stimmte nicht, also marschierten wir durch die Waggons, um festzustellen, dass unsere reservierten Plätze nicht gekennzeichnet waren. Auch vom Schaffner fehlte jede Spur. Glücklicherweise wurden in Kassel-Wilhelmshöhe zwei frei. Bis zum Umsteigen in Fulda blieben uns noch 1 Stunde. Bei der Fahrkartenkontrolle sagte Schaffner, dass sich das Platzanzeigesystem im Zug aufgehängt hatte und es nun wieder laufen würde.

Kurz vor Fulda gab es die Ansage, dass unser IC zum Flughafen 15 Minuten Verspätung hat und auch nur bis Frankfurt-Süd fahren würde. Fahrgäste mit dem Ziel Flughafen wurde empfohlen, im Zug zu bleiben und am Hauptbahnhof die S9 zu nehmen. Was wir angesichts des regnerischen Wetters auch taten.

Gegen 18:30 Uhr kamen wir am Flughafen an und gaben unsere Rucksäcke auf. Bis zum Abflug um 21:10 Uhr schauten wir uns den neuenFernbahnhof an und kauften im dortigen Rewe den SPIEGEL für den nächsten Tag.

Das Flugzeug war nicht voll besetzt, so dass wir eine mittlere Reihe für uns alleine. Der Direktflug mit Thai Airways war angenehm, abgesehen von einige Turbulenzen, die ausgerechnet dann einsetzten, als das Abendbrot serviert war. Es schaukelte doch etwas. Essen und trinken war nicht möglich. Gottseidank war es nach gefühlten 10 Minuten vorbei.

Montag, 12:50 Uhr Ortszeit kamen wir in Bangkok an. Nachdem wir die Einreiseformalitäten hinter uns hatten, machten wir uns auf den Weg zum Check-In-Schalter von AirAsia für den Weiterflug nach Yangon. In den verbleibenden 2 Stunden liefen im Airport herum und aßen eine Kleinigkeit bei BurgerKing.

Um 17:30 Uhr Ortszeit (Burma liegt 30 min vor Thailand) landeten wir. Gegenüber unserer ersten Reise 2003 erwartete uns der AirPort mit einem neuen Empfangsgebäude. Wir sahen einen Visa-on-Arrival-Schalter, der sogar für deutsche Touristen gültig ist.

Das im voraus gebuchte East-Hotel erreichten wir per Taxi gegen 18:40. Ein relativ neues Hotel in der City. Das Zimmer gefällt uns. Leider haben wir im 5. Stock nur einen Ausblick auf die Hinterseite des Hotelschildes und auf einige Wassertanks. Bemerken sollte ich wohl noch, dass das WC nur mit einem Vorhang vom übrigen Zimmer abgetrennt ist. Aber dass soll wohl im allen Zimmern so sein. Und die Dusche hat ein Fenster Richtung Betten.

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28. August 2012 von Jens
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