Mingun – Burma Tag 7

Mit dem Taxi zum Jetty (Pier) und von dort mit dem Touristenboot nach Mingun, wo die größte noch intakte Glocke der Welt hängt. In Moskau gibt es zwar eine Grössere, aber diese hat einen Riss.
Es waren noch eine Koreanerin, ein weitere Asiate (Japan?) und ein Ehepaar mit Tochter aus Dänemark. Die Tochter ist 20 Jahre alt. Der Kontrolleur der Fahrkarten hatte danach gefragt 🙂
Kurz nach 9 ging es los. Die Bootsfahrt dauert stromaufwärts 50 Minuten.
Am vom Müll überlagerten Strand empfingen uns die Guides. Einen wurden wir nicht los, so dass wir uns von ihm führen ließen.
Der Himmel war bedeckt. Wir kletterten auf eine unvollendeten Pagode, die nach einem Erdbeben um 1838 nicht weiter gebaut worden war.
Schuhe aus und auf einer neuen Treppe mit Geländer ging es 60 Meter hoch. Viele junge Leute und Kinder tobten bereits herum. Oben angekommen, muss man barfuß über unbefestigte Steine steigen und sogar eine kleine Wand hochklettern, will man die letzten 5 Meter bezwingen.
Schon mit Sandalen wäre es schwierig gewesen, barfuß wollte ich es erst gar nicht versuchen, was Rudi aber machte.
Ein paar Regentropfen fielen,aber als wir wieder unten waren, brach die Sonne raus und es war wieder warm wie die ganzen Tagen zuvor.
Leider gesellten sich zu uns und dem Guide zwei junge Mädchen, die uns mit Fächern Wind zuwedelten und ständig fragten, ob wir etwas kaufen wollten. Und das sogar mit mehr oder weniger verständlichem deutsch.
Nach der letzten Pagode sagte Rudi auf englisch, dass er nichts kaufen werde und dann war Ruhe.
Um 13 Uhr fuhr das Boot zurück. Danach ruhten wir im Hotel aus.

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02. September 2012 von Jens
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