Sagaing-Inwa-UBein-Brücke – Burma Tag 6

Nach dem Wechsel ins Royal City Hotel fuhren wir mit dem Fahrer als erstes zu den Pagoden in Sagaing. Es folgte der Abstecher nach Inwa, wo man per Holzboot übergesetzt wird, um dann anschließend per Pferdekutsche durch die alte Palastanlage zu fahren. Es sind allerdings nur noch ein großes Wasserbecken und der Nanmyin-Wachturm übrig geblieben. Eine Kutschfahrt hatten wir auch bei unserem ersten Besuch unternommen, nur waren, wir der Meinung, heute mehr gesehen zu haben als damals. Vor allem ich machte die Bekanntschaft einer einheimischen Toilette. Gleich bei der ersten Pagode rebellierte mein Magen und nachdem Rudi der Händlerfamilie per Zeichensprache und grossem Gelächter verständlich machte, was wir suchten, wurde ich von einem ca. 7 Jahre alten Jungen an der Pagode entlang zu einem Hof geführt. Er rief etwas auf burmesisch. Ein Mann erschien und sagte auf englisch „5 Minuten warten bitte. Keine 10 Sekunden später kam ein Mädchen hinter dem großer Braun gestrichenen Haus hervor und ich konnte auf das Klo.

Wie die Plumpsklosetts bei uns früher stand neben dem Haus. Es war zwar ein Hockklo, doch in Anbetracht meiner Situation war ich mehr als zufrieden?

Der Junge führte mich dann zurück, bekam etwas Geld und wir setzten die Tour fort.

Am späten Nachmittag, rechtzeitig zum Sonnenuntergang waren wir an der U Bein Brücke, die als längste Teakholz-Brücke (1200m) gilt. Diesmal betraten wir sie nicht, sondern sahen sie uns von einem gemieteten Boot mit Ruderer an.

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02. September 2012 von Jens
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